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Foto: ATB

ASABE-Präsident Keith G. Tinsey zu Besuch am ATB

ASABE Präsident Keith G. Tinsey zu Besuch am ATB.

ASABE Präsident Keith G. Tinsey zu Besuch am ATB.(Foto: ATB)

Oliver Schlüter erläutert verschiedene Projekte zu alternative Bioressourcen für Futter- und Lebensmittel. (Foto: ATB)

Oliver Schlüter erläutert verschiedene Projekte zu alternative Bioressourcen für Futter- und Lebensmittel. (Foto: ATB)

ASABE Präsident Keith G. Tinsey im Gespräch mit Thomas Amon vor dem Windkanal des ATB. (Foto: ATB)

ASABE Präsident Keith G. Tinsey im Gespräch mit Thomas Amon vor dem Windkanal des ATB. (Foto: ATB)

Am 21. November besuchte Keith G. Tinsey, Präsident der American Society of Agricultural and Biological Engineers (ASABE), das ATB. Im Rahmen seiner Teilnahme an der AgEng-Land.Technik 2022 Konferenz in Berlin konnte er so vorab einen Einblick in die verschiedenen Forschungsschwerpunkte des Instituts bekommen.

Bei einem Rundgang durch die Labore und Anlagen zeigte er sich vor allem von den Technologieentwickungen für eine biobasierte Kreislaufwirtschaft beeindruckt.
Thomas Amon und sein Team präsentierten in diesem Zusammenhang ihre Forschung zu Tierwohl und Umwelt im Windkanal des ATB, wo mittels Laserlichtschnitt Luftströmungen sichtbar wurden. Darüberhinaus demonstrierten die Forschenden, wie sie das Wohl von Kühen mithilfe verschiedenster Sensoren überwachen können.

Cornelia Weltzien und ihr Team stellten im Anschluss ihren Forschungsbereich Agromechatronik vor und erklärten, wie Robotik und Digitalisierung in der Landwirtschaft zu Automatisierung und mehr Präzision verhelfen können.

Oliver Schlüter und seine Mitarbeiter*innen präsentierten alternative Bioressourcen für Futter- und Lebensmittel und mit Joachim Venus konnte Keith Tinsey in der ATB-Pilotanlage zur Herstellung von biobasierten Chemikalien über Möglichkeiten der Verwertung organischer Reststoffe sprechen.

Auch die Produktion und Verwendung von nachhaltiger Biomasse war ein wichtiges Thema, das Thomas Hoffmann im Gespräch vorstellte. Insbesondere die eigene Energieversorgung auf Basis von schnellwachsenden Pappeln, die zu 50 Prozent den Energiebedarf des ATB-Campus deckt, stieß auf großes Interesse.