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Präzisionslandwirtschaft – genaues Dosieren knapper Ressourcen

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien (Photo: TU Berlin/Philipp Arnold)

30.07.2016: Zum Thema Präzisionslandwirtschaft - Landwirtschaft im digitalen Zeitalter äußert sich ATB-Wissenschaftlerin Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien in der Badischen Zeitung.   

In Zeiten immer knapper werdender Ressourcen und mit Fortschreiten des Klimawandels ist Grundlagenforschung zum Thema Präzisionslandwirtschaft heute von besonderer Bedeutung.   

Worin liegen die Vorteile einer digitalisierten Landwirtschaft? Sensorgestützte Agrarmanagement-Systeme erlauben eine teilflächenspezifische Bewirtschaftung. Genau bestimmbare Bedarfsmengen, beispielsweise an Pflanzendünger, schonen nicht nur die Umwelt, sie verhelfen am Ende auch zu gleichmäßigen Ernteerträgen. Was braucht es, damit sich der Fortschritt durchsetzen kann?   

Der Beitrag „Möglichkeit, knappe Ressourcen genau zu dosieren“ ist in der Badischen Zeitung am 30.07.2016 erschienen.   

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien leitet in gemeinsamer Berufung die Abteilung Technik im Pflanzenbau am ATB und den Lehrstuhl "Agromechatronik – Sensorbasierte Prozessführung in der Landwirtschaft" am Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik an der Fakultät Verkehrs- und Maschinensysteme der Technischen Universität Berlin.