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Koordinierendes Institut

Projekt

Titel:Entwicklung einer technologischen Kette für die stoffliche Nutzung von Hopfenpflanzen - Vorprojekt: technische Machbarkeit; Teilvorhaben 1: Zielgerichtete Bereitstellung und Aufbereitung von Hopfenpflanzen für die Weiterverarbeitung
Beginn:01.04.2019
Ende:31.03.2020
Koordinierendes Institut:Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB), Potsdam
Koordinator:Hans-Jörg Gusovius
Förderung:Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) / Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Bonn, Berlin
Förderprogramm:Nachwachsende Rohstoffe
Partner:Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH, Bönnigheim; Sachsen-Leinen e.V., Waldenburg; Technische Universität Chemnitz, Chemnitz; Technische Universität Dresden, Dresden
  
Angesiedelt im Forschungsprogramm:Stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse
Kurzbeschreibung:Das durch das ATB koordinierte Verbundprojekt zielt auf die stoffliche Nutzung von Hopfenpflanzen bzw. -stängeln, indem die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen zur Entwicklung einer technologischen Kette für die Hopfen-Reststoffaufbereitung und -verarbeitung ermittelt werden sollen. Bisher werden die Hopfenpflanzen nach der Ernte und der stationären Gewinnung der Dolden (als wertgebende Pflanzenkomponenten) entweder unzerkleinert oder gehäckselt auf die Felder verbracht bzw. dem unkontrollierten natürlichen Abbau preisgegeben, ohne dass das relativ große Biomassepotenzial stofflich genutzt wird. Im Rahmen des Vorprojektes soll die prinzipielle technische Machbarkeit ausgewählter technischer Verwertungsrouten für Hopfenpflanzen bzw. -stängel sowie daraus gewonnener lntermediates exemplarisch für den Bereich der Bau- und Werkstoffindustrie geprüft werden. Im Teilvorhaben 1 erfolgt die Bereitstellung und Aufbereitung der Hopfenpflanzen für die Weiterbearbeitung; die Prozessschritte werden zudem technisch_ökonomisch bewertet.
Abstract:The collaborative project, coordinated by the ATB, aims at using the material of hop plants and stems by establishing the scientific and technical conditions for the development of a technological chain for the treatment and processing of hop residues. After the harvest and the stationary recovery of the umbels (which are the valuable hop constituents), the plant remains - either whole or chopped - distributed in the fields. The residues are therefore subject to uncontrolled natural degradation and are not used materially despite a relatively large biomass potential.
Within the framework of the project, the principle technical feasibility of selected technical utilization routes for hop plants and stems as well as intermediates derived from them will be examined as examples for the construction and materials industry. Research work at ATB involves the provision and processing of hop plants for further processing; process steps are also being evaluated technically and economically.
 

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