Infrastrukturprojekte

Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) ermöglichen den Ausbau und die Weiterentwicklung der Forschungsinfrastruktur des Instituts.

Zu den aus EFRE-Mitteln geförderten größeren Forschungseinrichtungen am ATB zählen neben dem Grenzschichtwindkanal (Eröffnung 2012) und der Pilotanlage zur Herstellung von Milchsäure für Biopolymere (seit 2006) auch die Pilotanlage Faserpflanzenverarbeitung (seit 2007) und das Frischetechnikum (seit 2013).

Jüngste Fördermaßnahme ist der Ausbau der Infrastruktur für Forschung im Bereich Precision Agriculture am ATB im Rahmen der Maßnahme AgroBAT.

Auf Länderebene können die Mittel der EU – ergänzt um nationale Eigenmittel – vor Ort für Projekte eingesetzt werden, die das Land zukunftsfähig machen. Die Entscheidung, welche Projekte förderwürdig sind, wird auf Länderebene getroffen. Im Land Brandenburg obliegt die Verwaltung der EFRE-Mittel dem Ministerium für Wirtschaft und Energie (Verwaltungsbehörde EFRE). Hier wird der Mitteleinsatz geplant, koordiniert und überwacht. Gefördert wird im Rahmen der Landesrichtlinien, die auch in anderen Ressorts verwaltet werden. Seit 1991 werden im Land Brandenburg Projekte aus dem EU-Strukturfonds gefördert, in der Förderperiode 2014-2020 in einem Gesamtumfang von 846 Mio. Euro. 

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