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Koordinierendes Institut

Projekt

Titel:Anlagen- und Verfahrensentwicklung für die Hygienisierung verzehrfertiger Salate mit einer chargenoptimierten Nutzung von Chlordioxid (CIO2) im Waschprozess zur Reduktion mikrobiell bedingter Verluste und Erhöhung der Konsumentensicherheit
Beginn:01.02.2013
Ende:31.07.2015
Koordinierendes Institut:Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB), Potsdam
Koordinator:Karin Hassenberg
Förderung:Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF), Berlin
Förderkennzeichen:KF2050820MD2
Förderprogramm:Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
Partner:Havita GmbH, Berlin
  
Angesiedelt im Forschungsprogramm:Qualität und Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln
Kurzbeschreibung:Die Nachfrage nach "ready to eat" Obst-, Gemüse- und Salatmischungen steigt stetig. Hergestellt werden Fresh Cut-Produkte indem sie geschnitten, gewaschen, getrocknet und verpackt werden. Anschließend müssen sie optimal gelagert und innerhalb eines Haltbarkeitszeitraums aufgebraucht werden. Für die Entfernung von Schmutzresten gibt es am Markt unterschiedliche Systeme. Diese setzen auf einfache Waschungen mit Wasser, welche allerdings nicht verhindern können, dass Reste von Keimen an den Produkten hängen bleiben und sich nach dem Verpacken weiter vermehren. Bis zum Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums können die Produkte eine sehr hohe Keimbelastung aufweisen. Ziel des Projektes ist die Reduzierung der Verderbrate und die Erhöhung der Konsumentensicherheit. Dazu wollen die Kooperationspartner ein Verfahren und eine Anlagentechnik entwickeln, welche eine in situ-Applikation von Chlordioxid im Waschwasser ermöglicht und den Anfangskeimbestand vor der Verpackung weitestgehend reduziert.
Abstract:During recent years, the consumption of prepacked ‚ready to eat' produces, such as lettuce, has increased strongly. The production process of such products is very simple: The vegetables are cutted, washed, dried and packaged. Afterwards, the products must stored unter optimal conditions until the end of minimum durability. In the market, different water washing systems for the removal of pollutants are available. These systems can't guarantee a complete disinfection of microorganisms, which can growth during storage, resulting in high microbial load at the end of minimum durability. The aim of the project is the reduction of microbial spoilage of produce in combination with the increase of consumer safety. To this, the project partner will develop a washing procedure and technical equipment, including an in situ application of chlorine dioxide the reduce the microbial load before packaging.
 

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