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Koordinierendes Institut

Netzwerke

Die Bündelung von Wissen und Kapazitäten wird in der nationalen und internationalen Forschung immer wichtiger.

Das ATB beteiligt sich zur Zeit an folgenden Netzwerken und Kompetenzzentren (in alphabetischer Listung):


Bioplastik

Ziel des ZIM-Kooperationsnetzwerks "BioPlastik" ist die Entwicklung innovativer, biobasierter und abbaubarer Produkte aus Biopolymeren. Dabei müssen die Gebrauchseigenschaften der Biopolymere denen der derzeit verwendeten erdölbasierten Kunststoffe mindestens entsprechen oder diese gar übertreffen. Ein wesentlicher Grundsatz des Netzwerkes ist die Verwendung von Rest- und Abfallstoffen für die Herstellung der Biopolymere. Im Netzwerk arbeiten Partner aus Akademie und Industrie an gemeinsamen F&E-Projekten, das Netzwerkmanagement übernimmt die IBB Netzwerk GmbH.


CEE AgEng - Central- and Eastern European Institutes of Agricultural Engineering

CEE AgEng ist eine Untergruppe der EurAgEng Association und wurde 1999 vom ATB initiiert. 
Der thematische Fokus der Gruppe liegt auf Themen von Interesse für die mittel-und osteuropäischen Institute im Bereich „Agricultural Engineering Research“. Die CEE AgEng Serie richtet alle 2 Jahre eine Konferenz in einem der Teilnehmerländer aus.


COST Action bacfoodnet.org (FA1202)

bacfoodnet.org ist ein "Europäisches Netzwerk zur Minderung bakterieller Kolonisierung und Persistenz auf Lebensmitteln und in der Lebensmittelverarbeitung". Persistente Bakterien in Lebensmitteln und Verarbeitungsanlagen sind für die Lebensmittelindustrie ein wachsendes Problem. Ihre Entfernung ist kostspielig, senkt die Produktivität und wirft Umweltfragen auf. Ziel dieser COST-Action FA1202 ist die Entwicklung von Lösungen zur Kontrolle von Risiken, durch persistente Bakterien und Biofilmen in der Lebensmittelindustrie. Wissenschaftler des ATB sind nationale Repräsentanten im COST Konsortium.


COST Action Biochar as option for sustainable resource management (TD1107)

Die COST-Action verbindet die europäischen Biokohle-Forschungsaktivitäten. Sie zielt auf die Koordinierung der Forschung, das Vernetzen von Forschern, Akteuren und potenziellen Nutzern und Anwendern in der EU und Beitrittskandidatenländern. Wissenschaftler des ATB sind die nationalen Repräsentanten im COST Konsortium. Action Fact Sheet
Die Internationale Summer School „biochar:crossroads“, 2012 in Potsdam durch das ATB organisiert, wird teilweise über die COST-Action finanziert.


COST Action EUBis (TA1203)

Die COST Action "Food waste valorisation for sustainable chemicals, materials & fuels EUBis" (TD1203) hat zum Ziel, das Potenzial von Reststoffen aus der Lebensmittelprozesskette als alternative Kohlenstoffquelle für eine wettbewerbsfähige Produktion chemischer Grundstoffe nutzbar zu machen. Die Erkenntnis wächst, dass durch die Nutzung von Abfall als Ressource mithilfe grüner und nachhaltiger Technologien die Probleme wachsender Abfallwirtschaft und eines steigenden Ressourcenverbrauchs im Verbund gelöst werden könnten. Das multidisziplinäre Netzwerk von Experten aus Wissenschaft und Forschung aus 31 europäischen Nationen EUBis wird neue Strategien für die Valorisierung von Reststoffen hin zu neuen, nachhaltigen und funktionalen Einsatzmaterialien entwickeln. Von deutscher Seite ist Dr. Joachim Venus, ATB, im Committee der COST Action vertreten.

 


Cluster Ernährungswirtschaft Berlin-Brandenburg

Das ATB ist Partner im Cluster Ernährungswirtschaft, angesiedelt bei der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB). Das Cluster ist insbesondere auf die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in der Region Brandenburg und Berlin ausgerichtet. Es beschreibt mit seinen rund 3.500 Unternehmen und etwa 57.600 Beschäftigten entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von der Landwirtschaft, der Ernährungs- und Getränkeindustrie, Logistik und Handel - einen der bedeutendsten Wirtschaftszweige der Hauptstadtregion. Die Unternehmen nutzen das hier in großer Dichte vorhandene wissenschaftliche Potential für Kooperation im Bereich Forschung und Entwicklung.


Cluster Kunststoffe und Chemie Berlin / Brandenburg

Das ATB ist Partner im Cluster Kunststoffe und Chemie unter dem Dach der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB). Mit rund 620 Unternehmen und 12.900 Beschäftigten ist das Cluster Kunststoffe und Chemie eine starke Säule der Industrie im Land Brandenburg. Die Dichte an wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich Kunststoffe und Chemie in der Region, darunter auch das ATB mit seiner Pilotanlage zur biotechnologischen Produktion von biobasierten Chemikalien, ist eine fruchtbare Basis für gemeinsame Forschung und Entwicklung - von der Grundlage bis zur Anwendung. 


CURPAS (Civil Use of Remotely Ploted Aircraft Systems)

CURPAS e.V. beschäftigt sich mit unbemannten Flugsystemen in der zivilen Nutzung. Der Verein verfolgt das Ziel, die Vernetzung und Kooperation von Akteuren aus der Region Brandenburg/Berlin zu unterstützen, Unternehmen und Wissenschaftseinrichtung bei der Identifikation geeigneter Entwicklungs- und Projektpartner zu stärken, nationale und internationale F&E-Anträge zu begleiten und eine nachhaltige Marktentwicklung durch die Initiierung und Forcierung von markt- und wettbewerbsfähigen Systemlösungen zu unterstützen. CURPAS e.V., gegründet 2016 auf Initiative der BTU Cottbus-Senftenberg wird aus Mitteln des BMBF gefördert. 


DAFA - Deutsche Agrarforschungsallianz

Die DAFA ist ein Gemeinschaftsprojekt der deutschen Agrarforschung. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, die Leistungsfähigkeit, die Transparenz und die internationale Sichtbarkeit der deutschen Agrarforschung zu verbessern. 
Die  DAFA arbeitet 2012 schwerpunktmäßig in zwei thematischen Fachforen “Leguminosen“ und “Nutztiere”. Sprecher des Clusters “Rind” im DAFA- Fachforum Nutztiere ist ATB-Direktor Prof. Reiner Brunsch.


ENGAGE

ENGAGE ist ein Netzwerk kooperierender Forschungseinrichtungen in den Bereichen Agrar-, Biosystem- und Umwelttechnik. Es fungiert als strategischer Arm der EurAgEng, der European Association of Agricultural Engineers. Der derzeitige Vorsitzende von ENGAGE ist ATB-Direktor Reiner Brunsch, Generalsekretär ist David Tinker.


ERA-Net ICT-AGRI “Coordination of ICT and Robotics in Agriculture and Related Environmental Issues“

ICT-AGRI ist ein seit 2009 laufendes ERA-NET im FP7, das sich über drei Themen spannt: KBBE, ENVIRONMENT und ICT. 18 Partner und 14 Beobachter aus 21 Ländern nehmen teil. ERA-NETs dienen der Entwicklung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums, indem sie Initiativen zu regionalen, nationalen und europäischen Forschungsprogrammen in spezifischen Bereichen koordinieren. ATB ist Beobachter in ICT-AGRI. Bisher wurden zwei gemeinsame Ausschreibungen veröffentlicht. ATB koordiniert das über ICT-AGRI finanzierte Projekt 3D-Mosaic. 


EurAgEng - European Society of Agricultural Engineers

EurAgEng fördert die Agrar- und Biosystemtechnik und die Menschen, die diese entwickeln, herstellen, anwenden und fördern. Die Aktivitäten von EurAgEng konzentrieren sich auf Konferenzen, Arbeitsgruppen, Publikationen und Networking. Als strategischer Arm innerhalb des Vereins entwickelt ENGAGE die Ziele von EurAgEng weiter und übersetzt sie in Strategien. EurAgEng ist das europäische Mitglied der Welt-Agrartechnik-Organisation CIGR.


Food2B - Berlin-Brandenburg

food2B, der 2013 gegründete Kompetenzverbund Berlin-Brandenburg der Agrar- und Ernährungswirtschaft, ist eine regionale Plattform, in die Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aus Berlin und Brandenburg eingebunden werden. Die Region Berlin-Brandenburg kann ein vielfältiges Angebot wissenschaftlicher Dienstleistungen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft vorweisen. Dieses Potenzial noch stärker sichtbar zu machen, ist Anliegen von food2B.


Forschungsplattform Klimawandel

Brandenburg muss seine besonderen Potenziale in Forschung und Wirtschaft sowie seine naturräumliche und agrarstrukturelle Ausstattung nutzen, um sich den Herausforderungen des Klimawandels zu stellen und Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft zu entwickeln. Unter Einbindung der maßgeblichen Akteure in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung wurde zu diesem Zweck 2008 die Forschungsplattform Klimawandel ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, die an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vorhandene Expertise besser zu vernetzen, die Nachwuchsförderung zu koordinieren und zu stärken, die Wettbewerbsfähigkeit von Forschung und Technologieentwicklung und die Attraktivität des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts nachhaltig zu steigern sowie den Raum Brandenburg-Berlin als Modellregion für das wissenschaftliche Verständnis und den Umgang mit den Folgen des Klimawandels im nationalen und internationalen Kontext zu platzieren. Die Koordinierungsstelle ist am PIK und am GFZ angesiedelt.


Landesvereinigung Außeruniversitärer Forschung Brandenburg (LAUF e.V.)

LAUF e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Potsdam. Er wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, Forschung im Land Brandenburg zu fördern und dabei die gemeinsamen Interessen der außeruniversitären Einrichtungen zu vertreten. Mit seinen aktuell 31 Mitgliedsinstituten unterschiedlicher Forschungseinrichtungen will LAUF durch intensive Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Bildungseinrichtungen des Landes, aber auch durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit bei politischen Entscheidungsträgern, Medien und Bürgern die vielfältige Forschungslandschaft Brandenburgs ausbauen und deren Wert für Land und Bund veranschaulichen.


Leibniz-Forschungsverbund Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung

Der interdisziplinäre Leibniz-Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ wurde auf Initiative des ATB ins Leben gerufen und 2012 vom Leibniz Präsidium zur Förderung bestätigt. Im Verbund bearbeiten bisher 14 Leibniz-Institute die komplexen Zukunftsfragen auf diesem Gebiet gemeinsam - von der molekularen Ebene bis zu volkswirtschaftlichen Fragen.
Sprecher des Verbundes ist ATB-Direktor Prof. Dr. Reiner Brunsch


Leibniz-Forschungsverbund INFECTIONS´21

Ziel des Leibniz-Forschungsverbunds INFECTIONS´21, dem aktuell 14 Leibniz-Institute und ausgewählte, externe Partner angehören, ist Bekämpfung von Infektionskrankheiten im 21. Jahrhundert. INFECTIONS ' 21 will eine Kultur der interdisziplinären Forschung und Kommunikation über Fachgrenzen hinweg etablieren und dadurch neue Strategien und Methoden für Frühwarnsysteme auch unter Beteiligung der Öffentlichkeit, ein verbessertes Management von Ausbrüchen und eine optimierte Eindämmung der Erregerausbreitung zu entwickeln. 
Ansprechpartner im ATB: Prof. Dr. Thomas Amon


Leibniz-Forschungverbund Energiewende

Das deutsche Energiesystem steht vor dem gravierendsten Umbau seiner Geschichte: Der Anteil der erneuerbaren Energien soll stark ausgebaut, Energieeffizienz sowie Energieeinsparung drastisch erhöht werden. Diese Ziele können nicht allein durch technische Innovationen in der Energiebereitstellung erreicht werden. Ebenso wichtig sind neue Governance-Formen, neue Geschäftsmodelle und die Anpassung von gesetzlichen Regelungen sowie soziale Innovationen. Der Leibniz Forschungsverbund „Energiewende“ arbeitet interdisziplinär, wobei drei Spannungsfelder im Fokus stehen: zentrale vs. dezentrale Systeme, gesellschaftliche vs. private Interessen, globale vs. lokale Wirkungen. Ansprechpartner im ATB: Dr. Philipp Grundmann


Leibniz-Verbund Biodiversität (LVB)

Der Leibniz-Verbund Biodiversität (LVB) bündelt die Kompetenzen von 21 Leibniz-Einrichtungen für den Bereich Biodiversitätsforschung. Der LVB wurde 2008 gegründet und im Juli 2012 als Forschungsverbund durch das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft konstituiert. Ziel ist es, bestehende Forschungsaktivitäten aus den Bereichen Umwelt-und Lebenswissenschaften, Ökonomie sowie sozial- und raumbezogenen Wissenschaften zu vernetzen. Zudem werden gemeinsame Forschungsaktivitäten unterstützt und begleitend entwickelt. Der Verbund steht im Dialog mit der Öffentlichkeit, berät Politikvertreter und vermittelt das gebündelte Wissen an Medien. 
Ansprechpartner im ATB: Prof. Dr. rer. agr. habil. Annette Prochnow


pearls • Potsdam Research Network

Logo_pearls Potsdam Research Network

Potsdam hat sich zu einem profilierten Wissenschaftsstandort mit Universität und 21 außeruniversitären Forschungseinrichtungen, mit rund 4.000 Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern entwickelt. Forschungseinrichtungen aus dem Raum Potsdam zugehörig zur Leibniz-Gemeinschaft, zur Helmholtz-Gemeinschaft sowie zur Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), haben sich 2009 auf Initiative der Universität Potsdam (UP) zum Verbund „pearls • Potsdam Research Network“ zusammengeschlossen. Das ATB is Gründungsstifter der 2011 gegründeten pearls-Stiftung.


Plasma4Food - Netzwerk für Lebensmittelhygiene

Ziel ist die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von plasmabasierten Systemen zur effizienten und schonenden Entkeimung von Lebensmitteln und eingesetzten Produktionsmitteln bis hin zur Verpackung. Die maßgeschneiderten, modular aufgebauten und automatisierten Systemlösungen sollen direkt in den Produktionsprozess des Anwenders integrierbar, praxistauglich und wirtschaftlich sein.
Das Netzwerkmanagement im Nemo-Netzwerk erfolgt durch die neoplas GmbH, Greifswald. Das Netzwerk umfasst Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus derzeit sechs Bundesländern zusammen. 


proWissen Potsdam

Der gemeinnützige Verein proWissen Potsdam e.V. sieht seine Funktion in der Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie im Ausbau eines Netzwerkes von Hochschulen, wissenschaftlichen Institutionen, Wirtschaft, Kultur, Politik, Stadt und Bürgern in der Region Potsdam. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kommunikation zwischen Wissenschaftsinstitutionen und Schulen. proWissen Potsdam e.V. wirkt als Scharnier im Bereich der Bildung, Weiter- und Ausbildung als auch "lebenslanges Lernen". 


Kompetenznetzwerk Wertschöpfung im Gartenbau - WeGa e.V.

Das bundesweite Kompetenznetzwerk Wertschöpfung im Gartenbau ist hervorgegangen aus dem BMBF-AgroClustEr: WeGa – Kompetenznetz Gartenbau. WeGa e. V. ist ein bundesweit tätiger gemeinnütziger Verein zur Förderung der Gartenbauwissenschaften. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Initiierung von wissenschaftlichen Vorhaben im Bereich gärtnerischer Kulturen. Der Wissenstransfer im Dialog zwischen den Akteuren aus Forschung, gärtnerischer Praxis, Industrie, Politik, Beratung und Verbänden wird dabei intensiv umgesetzt. Stellv. Vorsitzender von WEGA e.V. ist ATB-Wissenschaftler Dr. Martin Geyer.

 

 

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