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Koordinierendes Institut

Projekt

Titel:Melkbecher mit entkoppelter Melk-, Halte- und Massagefunktion sowie autoadaptiver Steuerung des Melkprozesses
Beginn:01.12.2015
Ende:30.11.2018
Koordinierendes Institut:
Ansprechpartner im ATB:Susanne Demba
Förderung:Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Berlin/Bonn
Förderkennzeichen:777638
Förderprogramm:Zweckvermögen des Bundes bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank
Partner:Impulsa AG, Elsterwerda; Universität Potsdam, Potsdam
  
Angesiedelt im Forschungsprogramm:Präzisionslandwirtschaft in Pflanzenbau und Tierhaltung
Kurzbeschreibung:In MeMa wird ein Melkbecher basierend auf der in MeMo entwickelten Funktionsweise zur Trennung der
Melk- und Haltefunktion entwickelt. Zur funktionalen Weiterentwicklung des Melkbechers wird die
Haltefunktion aus dem phänomenologischen Modell in eine numerische Simulation überführt. Diese
ermöglicht den Test verschiedener Einstellungen der Parameter und Größe der verwendeten Bauteile.
Zusätzlich wird eine autoadaptive Steuerung für unterschiedliche Zitzenformen entwickelt. Die
Steuerungseinheit erhält im Projekt ein Modul zur Auswertung der integrierten Sensoren, welche die
Grundlage der selbstregulierenden Steuerung ist. Nach einem abschließenden Laborversuch müssen zur
Prüfung der Funktionalität Praxisversuche über mehrere Wochen im viertelindividuellen Melksystem
durchgeführt werden. Diese Versuche liefern wertvolle Daten darüber, wie sich Zitzenfarbe, Ringbildung,
Zellzahl und Melkbarkeit der Tiere im Dauerbetrieb des Melkbechers verändern und werden mit den Daten
eines konventionellen Bechers verglichen. Durch MeMa-Entwicklungen kann die Arbeitszeit und der
Medikamenteneinsatz beim Melken verringert werden.
Abstract:In MeMa a teat cup is developed based on the methodology developed in MeMo with a function to separate
the milking and holding function. For functional development of the teat cup, the holding function of the
phenomenological model in a numerical simulation is transferred. This allows you to test different settings of
the parameters and size of the components used. In addition, an auto-adaptive control for different teat
shapes is developed. The control unit features a module for the evaluation of the integrated sensors, which
is the basis of self-regulatory control in the project. After a final laboratory test, an on farm experiment must
be carried out over several weeks in the individual quarter milking system for testing the functionality of the
MeMa-teat-cup. These tests provide valuable information about how to change color teat, ring formation,
somatic cell count (SCC) and milking speed of the animals in the continuous operation of the teat cup and
be compared with the data of a conventional teat-cup. The objective of the MeMa development is to
decrease the use of medication during milking and to reduce the working hours for milking.
 

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