Das Leibniz-Institut für Agrartechnik 
Potsdam-Bornim e.V.

(seit 1991)

2010








2004






2000






1992




1991

2008:
Prof. Dr. Reiner Brunsch wird mit Wirkung 1. Januar 2008 zum Wissenschaftlichen Direktor berufen.

2007:
Auf Basis der 2006 erfolgten Evaluierung durch eine externe Gutachtergruppe empfiehlt der Senat der Leibniz-Gemeinschaft die Fortführung der institutionellen Förderung um weitere sieben Jahre.

2006/2007:
Nachdem im August 2006 die Pilotanlage zur Gewinnung von Milchsäure aus stärkehaltiger Biomasse den Betrieb aufgenommen hat, wird im März 2007 auch Pilotanlage zur Verarbeitung von Naturfaserkonservat feierlich eingeweiht. 

2004:
Mit Beginn des Jahres ist eine neue Forschungsstruktur am ATB wirksam.
Der langjährige Wissenschaftliche Direktor des Instituts, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Zaske, verlässt mit Erreichen des 65. Geburtstages das ATB. Seit Dezember 2004 ist Prof. Dr. agr. habil. Reiner Brunsch mit der Wahrnehmung der Aufgaben beauftragt.

2002:
Das Institut für Agrartechnik Bornim e.V. feiert 10-jähriges Jubiläum.
Um die Zugehörigkeit zur Leibniz-Gemeinschaft zu unterstreichen, erfolgt die Umbenennung in Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V.

2000:
Der ehemalige Gutsgarten sowie die Bornimer Feldflur wird nach den  ursprünglichen Plänen von Lenné und Persius rekultiviert. Insgesamt werden 25 Bauwerke mit einer umbauten Fläche von ca. 43000 m³ beseitigt, 18000 m² Fläche werden entsiegelt, 2500 t belasteter Boden wird ausgetauscht. Zur Wiederherstellung der Alleen und Gärten werden 1200 m Wege neu angelegt, 4 ha Gelände modelliert und insgesamt 483 Bäume neu gepflanzt (darunter 368 Obstbäume).

1993:
Prof. Dr. Zaske wird zum neuen wissenschaftlichen Direktor berufen.

1992:
Das heutige Institut für Agrartechnik Bornim e.V. (ATB) wird gegründet. Es besteht aus den Abteilungen (1) Bioverfahrenstechnik, (2) Technikbewertung und Stoffkreisläufe (bis 1995 zwei Abteilungen) , (3) Technik der Aufbereitung, Lagerung und Konservierung, (4) Technik im Pflanzenbau, (5) Technik in der Tierhaltung, (6) Technik im Gartenbau sowie einer Abteilung für zentrale Dienste. Erster wissenschaftlicher Direktor wird Dr. G. Welschof. Das ATB wird Mitglied der Institute der Blauen Liste, der heutigen Leibniz-Gemeinschaft.

1991:
Die Umstrukturierung der ostdeutschen Forschungslandschaft führt zur Auflösung der bestehenden Forschungseinrichtungen am Standort Bornim. Aufgrund der Ergebnisse einer Evaluation wird aber die Neugründung einer verkleinerten, aber selbstständigen Forschungseinrichtung mit dem Schwerpunkt agrartechnische Forschung empfohlen.


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