Die Fortschritte in der Melktechnik haben zu einem verringerten Arbeitszeitbedarf beim Melken, aber weniger stark zur Verbesserung der Eutergesundheit geführt. Probleme treten insbesondere durch schlecht positionierte Melkzeuge, abrupte Vakuumschwankungen und eine unzureichende Euterstimulation auf. Da Euterkrankheiten beim Landwirt hohe Erlösausfälle infolge abnehmender Milchleistung verursachen, besteht auf diesem Forschungsgebiet weiterhin großer Handlungsbedarf.
Eine tierindividuelle Anpassung des Melkprozesses ist für ein Hochleistungstier wie die Milchkuh unerlässlich.
|
|